Qube – das neue Quartier auf dem MParc Areal


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Fragen & Antworten

Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen zum geplanten Quartier Qube. Haben Sie selber Fragen zum Projekt? Dann schreiben Sie uns ein E-Mail an faq@qube-ebikon.ch.







Dieser Online-Fragekatalog wird fortlaufend ergänzt.


  • Was passiert auf dem MParc Areal?
  • Wann wird gebaut, wie lange wird gebaut?
  • Was genau umfasst das neue Quartier Qube?
  • Wie viele neue Wohnungen werden im Quartier Qube entstehen?
  • Welche Rolle Spielt die Genossenschaft Migros Luzern beim Bauvorhaben?
  • Passt das neue Quartier zu Ebikon?
  • Was bedeutet überhaupt Qube?
  • Welche Leute zieht das Quartier an?
  • Welche Auswirkungen hat das Quartier auf die Verkehrsbelastung?
  • Wie hoch werden die neuen Bauten?
  • Warum wird der MParc abgerissen? Das Gebäude ist doch noch gar nicht so alt?
Was passiert auf dem MParc Areal?

Auf dem MParc Gelände soll ein modernes Wohnquartier entstehen, das dem Trend des gesellschaftlichen Wandels optimal Rechnung trägt. Nebst traditionell ausgelegten Drei- und Vierzimmerwohnungen bietet das Quartier Lebens- und Arbeitsräume, die den veränderten Bedürfnissen einer mobilen Gesellschaft Rechnung tragen. Die geplanten Begegnungsmöglichkeiten wie das öffentlich nutzbare Foyer fördert das Zusammenleben nicht nur im Quartier, sondern in der ganzen Gemeinde.

Wann wird gebaut, wie lange wird gebaut?

Wenn die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger von Ebikon der Umzonung und dem Bebauungsplan Weichle Ende 2018 zustimmen und keine grösseren Einsprachen das Projekt verzögern, werden voraussichtlich ab 2020 die Bauarbeiten möglich. Planmässig sollen ab Ende 2021 das neue Quartier respektive erste Gebäude nutzbar sein.

Was genau umfasst das neue Quartier Qube?

Das Areal umfasst den früheren MParc, das ehemalige Landi-Areal und das Grundstück der Rank-Garage Niederberger. Nicht zum neuen Quartier Qube gehört das Gelände der Vino Vintana AG, dieses es ist aber ebenfalls Teil des Bebauungsplans Weichle.

Wie viele neue Wohnungen werden im Quartier Qube entstehen?

Im neuen Quartier Qube werden rund 280 neue Wohnungen entstehen. Weitere 60 Wohnungen sind auf dem Gelände der Vino Vintana AG geplant, das ebenfalls Teil des Bebauungsplans Weichle ist.span>

Welche Rolle Spielt die Genossenschaft Migros Luzern beim Bauvorhaben?

Die Genossenschaft Migros Luzern hat das neue Wohnquartier Qube als Richtprojekt initiiert. Migros Werte wie Nachhaltigkeit, soziale Verantwortung und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis sind Richtlinien bei der Entwicklung dieses neuen Quartiers. Als wichtiger Arbeitgeber in der Region mit einem klaren Bekenntnis zum Standort übernimmt die Migros Mit-Verantwortung für die regionale Entwicklung und möchte ihren Beitrag leisten zur langfristigen, positiven Zukunftsperspektive für das Rontal.

Passt das neue Quartier zu Ebikon?

Die Planung basiert auf Vorgaben des Masterplans Gemeinde Ebikon und wird zur Stärkung des Zentrums beitragen. Mit seinen Parks und Grünzonen, dem kleinmaschigen Wegnetz für Fuss- und Veloverkehr und öffentlich nutzbaren Innen- und Aussenräumen ermöglicht Qube neue Begegnungen und trägt zur Stärkung von Zusammenhalt und Identität bei.

Was bedeutet überhaupt Qube?

Der Name leitet sich ab von Quartier (QU) und dem englischen Begriff „Cube“ für Kubus, Würfel, Grossraum mit Trennwänden und steht damit für ein modulares Wohnkonzept. Oder ganz einfach:

QU = intaktes Quartier und gute Qualität;
B = für verschiedene Bedürfnisse und Biografien;
E = Ebikon, optimale Erschliessung und Effizienz.

Welche Leute zieht das Quartier an?

Eine lebendige Durchmischung macht aus Qube ein besonderes Quartier mit Vorbildcharakter. Individuelle Wohnflächen bieten Platz für traditionelle und moderne Lebensformen: grosszügige Familienwohnungen, kleinere Wohneinheiten für Singles, flexibel gestaltbare Räume für Patchwork-Familien; Ateliers, die Arbeiten und Wohnen ideal kombinieren, Wohnungen für den dritten und vierten Lebensabschnitt. So wird Qube zu einem Mehr-Generation-Quartier, das Raum für die verschiedensten Lebensabschnitte bietet. Die geplanten Begegnungsmöglichkeiten, zum Beispiel durch das öffentlich nutzbare Foyer, fördern das Zusammenleben nicht nur im Quartier, sondern in der ganzen Gemeinde.

Welche Auswirkungen hat das Quartier auf die Verkehrsbelastung?

Das Quartier Qube wird deutlich weniger Verkehr verursachen als der frühere MParc. Das MParc Areal hat 500 Parkplätze umfasst, für Qube sind 265 Parkplätze vorgesehen. Die Umnutzung des Areals in Wohn-, Gewerbe- Dienstleistungsflächen sowie die gute ÖV-Anbindung machen diese Parkplatzreduktion möglich. Durch den direkten S-Bahn-Anschluss beim Bahnhof Ebikon und Busse, die alle 7,5 Minuten fahren, ist das Quartier Qube optimal erschlossen. Zudem bietet Qube Lebensformen, bei denen man nur noch ergänzend auf ein eigenes Auto angewiesen ist. So sind Car-Sharing- und Car-Pooling-Konzepte angedacht.

Wie hoch werden die neuen Bauten?

Das geplante Hochhaus wird 55 Meter oder rund 17 Stockwerke hoch. Mit den prägnanten Allmend-Hochhäusern in Luzern, die 88 respektive 77 Meter hoch sind, ist der Qube „Hochbau“ kaum vergleichbar. Der Masterplan Gemeinde Ebikon, der der Planung des neuen Quartiers zugrunde liegt, erlaubt keine höheren Bauten.

Warum wird der MParc abgerissen? Das Gebäude ist doch noch gar nicht so alt?

Die Migros Luzern hat in einer ersten Variante überlegt, das bestehende Gebäude des MParc für gewerbliche Nutzungen zu vermieten. Eine Studie hat gezeigt, dass eine weitere Nutzung des Gebäudes wirtschaftlich aber nicht gangbar ist. Darum hat man sich in Absprache mit der Gemeinde Ebikon für eine Umnutzung des Geländes in ein Wohnquartier entschieden. Diese Umnutzung unterstützt auch die Gemeinde in ihren räumlichen Entwicklungszielen.


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